#9 „Du hältst mich“

Du bist bei mir

Ganz nah – ich spüre es

Und doch so weit weg

Ich suche dich

Hier – dort – überall

Werde ich dich jemals finden?

Ich weiß es nicht und doch hoffe ich so sehr

Du hältst mich

Solange es dich gibt

Wird es auch mich geben

Jeden Tag sehe ich dich

Jeden Tag trägst du mich

Irgendwohin

Durch dich – mit dir – in dir

Solange es dich gibt

Wirst du mich halten

Du rettest mich aus dem

Gefängnis meiner Trauer

In die Liebe der Freiheit

Verfasserin, 18 Jahre, möchte nicht genannt werden

 

 

 

 

 

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